Inkontinenzberatung & mehr
Für ein gutes Leben - Zuhause und unterwegs.

Liebe Kundinnen und Kunden,


die Vielfalt der heute verfügbaren Inkontinenzprodukte ermöglicht, dass man ohne Sorgen ein aktives Leben führen kann. Mit viel Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz finden unsere Inkontinenzberaterinnen sicherlich auch für Sie die beste Lösung.

Wir möchten Menschen mit Inkontinenz zum aktiven Leben ermutigen – Verbringen Sie Ihre Freizeit auf angenehme Art und Weise, auch auf Reisen!



Inkontinenz - Was ist das überhaupt?


Es wird von einer Inkontinenz oder Blasenschwäche gesprochen, wenn eine Funktionsstörung der Blase vorliegt. Dabei handelt es sich um eine unwillkürliche Ausscheidung von Urin und/oder Stuhl an einem ungeeigneten Ort und zu einem ungeeigneten Zeitpunkt. Statistisch gesehen leidet jede vierte Frau und jeder achte Mann in verschiedenen Lebensphasen unter Harninkontinenz. Blasenschwäche begleitet viele Krankheiten, die unabhängig vom Alter und Geschlecht auftreten können. Selbst eine einfache Erkältung kann Inkontinenz verursachen.

Personen mit Blasenschwäche verzichten oft auf ihr gesellschaftliches Leben, weil sie ihre Beschwerden als beschämend empfinden. Aber mit einer Blasenschwäche muss kein isoliertes Leben geführt werden. Hobbys, Reisen und ein aktives Leben können mit der richtigen Hilfe weitergeführt werden.
Annegret Grabe
Heike Besenbruch
Andrea Vössing
Bianca Jöhren
Angelika Gierig
Corinna Dunker
Carola Petz
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Welche Arten von Inkontinenz gibt es?

Es gibt insgesamt sechs Arten von Inkontinenz. Je nach Art der Inkontinenz können unsere Beraterinnen das sinnvollste und angenehmste Produkt empfehlen. Einen Überblick über die Arten von Inkontinenz:
Bei der Dranginkontinenz ziehen sich die Blasenmuskeln zum falschen Zeitpunkt zusammen und verursachen somit den ständigen Harndrang. So wird die Blase schon bei geringerer Auffüllung zu einer unfreiwilligen Entleerung gereizt. Sie äußert sich als kleines Harnlassen zwischen den bewussten Harnausscheidungen oder in Form der völlig unkontrollierten Blasenleerung.
Auch Stressinkontinenz genannt – ist die häufigste Form der Harninkontinenz. Sie entsteht meistens aufgrund von Abschwächung der Beckenbodenmuskulatur. Während einer physischen Belastung z.B. beim Niesen, Husten, Lachen, aber auch in einer stressigen Situation kommt es zu unkontrollierten Ausscheidungen. Frauen sind davon häufiger betroffen. Bei Männern tritt eine Belastungsinkontinenz teilweise nach der Prostataentfernung auf.
Mischinkontinenz
Unkontrolliertes Harnlassen während einer physischen Belastung z.B. beim Niesen, Lachen und Husten, verbunden mit Dranggefühl.
Nachtinkontinenz
Unkontrolliertes Harnlassen im Schlaf, sog. Nykturie.
Überlaufinkontinenz
Tritt infolge einer mechanischen Blockade des Harnblasenausgangs, z.B. aufgrund einer Prostatavergrößerung auf. Jeder neue Tropfen Urin in der Blase führt zu deren Überfüllung und somit zum unfreiwilligen Urinverlust. Ohne Dranggefühl werden dauernd kleine Urinmengen abgelassen, aber die Blase nie komplett entleert.
Stuhlinkontinenz
Die Betroffenen empfinden den Drang, sie sind jedoch nicht in der Lage, diesen so lange auszuhalten, um die Toilette rechtzeitig aufzusuchen – oftmals ist dieses die Folge von Abschwächung des Afterschließmuskels oder Nervenstörungen.